Work-Life-Balance? Ca.
25 % der Führungskräfte und Freiberufler gelten nach
Forschungen der Universität Bremen als arbeitssüchtig. Hart
arbeitende Menschen werden bewundert, passen in das
perfektionistische Leistungsethos. Viele versuchen Alkohol oder
Tabletten zum Entspannen und Abschalten zu benutzen und schädigen
sich damit körperlich und seelisch immer mehr.
Welche
wichtigen Signale bemerken Sie bei sich:
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Trinken Sie (täglich?) Alkohol (und nehmen Medikamente) um sich ein wenig entspannen zu wollen, um schlafen zu können?
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Rauchen Sie?
- Haben Sie /gönnen Sie sich Zeit für ein Hobby?
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Haben Sie den Eindruck, Sie müssten permanent erreichbar und verfügbar sein?
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Fällt es Ihnen schwer, zu delegieren?
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Können Sie Arbeitsaufträge ablehnen?
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Haben Sie Existenzängste?
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Bekommen Sie Vorwürfe von Ihrer Familie, dass Sie zuviel arbeiten?
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Erwarten Sie mehr Unterstützung von anderen?
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Können Sie „nein“ sagen?
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Versuchen Sie immer wieder, es allen recht zu machen?
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Erleben Sie eine permanente Anspannung?
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Haben Sie den Eindruck, dass andere Menschen in Ihrer (Arbeits-) Umgebung zuwenig tun?
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Schlafen Sie nur sehr wenig?
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Schlafen Sie schlecht?
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Verdrängen die Gedanken an Ihre Arbeit immer wieder alle anderen Überlegungen?
Wenn
Sie mehrere dieser Fragen mit ja beantworten können, zeigt dies,
dass Sie Ihre Gesundheit auf die Dauer sehr schädigen können.
Haben Sie den Mut, etwas für sich zu tun und zu innerer Ruhe
zurück zu finden. Selbst wenn Sie Ihre Arbeit sehr lieben: wenn
Sie sich darin verlieren, sind Sie neben Ihrer gefährdeten
Gesundheit längerfristig nicht mehr belastbar und
leistungsfähig.